„Meine erste Geschichte hieß Boys and Girls – das sagt denke ich alles!“: Ein Interview mit Alexandra Wendt

 

Alexandra Wendt ist 22 Jahre alt und studiert Sozialrecht – ihr Herz schlägt jedoch für mitreißende Fantasy-Geschichten. Ihre ersten beiden Bücher „Atlantis Expedition“ und „Atlantis Göttin“ sind bereits im Selfpublishing erschienen. In diesem Interview erzählt sie uns Ihren Werdegang als Autorin und verrät erste Details über den noch unveröffentlichten dritten Band der „Atlantis-Trilogie“.

 

Mit deinen 22 Jahren hast du bereits zwei Bücher selbstständig veröffentlicht. Wie alt warst du, als du das Schreiben für dich entdeckt hast und mit welchem Genre hast du begonnen? Da war ich ungefähr sieben oder acht Jahre alt. Tatsächlich habe ich nicht mit Fantasy angefangen, sondern mit Young Adult. Meine erste Geschichte hieß „Boys and Girls“ – das sagt denke ich alles!

Und wie bist du dann in das Fantasy-Genre gerutscht? Durch die „Eragon“-Bücher. Eigentlich wusste ich mit den Büchern zunächst nicht viel anzufangen, aber ich fand die Drachen so cool, deswegen wollte ich sie unbedingt haben. So hat sich recht schnell meine Liebe für High Fantasy entwickelt.

Ab wann wurde das Schreiben mehr für dich als nur ein Hobby? Eigentlich war es das schon immer. Bis heute fliegen bei mir Zuhause kleine Büchlein rum, die ich als Kind angefertigt habe, da ich damals dachte, dass man diese genauso einschicken und veröffentlichen könnte. Richtig professionell wurde es jedoch erst vor ca. sechs Jahren, als ich angefangen habe an „Atlantis Expedition“ zu arbeiten. Ich habe bereits zuvor einige Geschichten beendet, doch „Atlantis“ war das erste Projekt, das ich auch wirklich veröffentlichen wollte. Vorher habe ich mich einfach noch nicht reif genug dafür gefühlt.

Du liest und schreibst gerne Young Adult-Geschichten, dennoch hast du dich dazu entschieden, dein Debüt im Fantasy-Genre zu veröffentlichen. Wie kam es dazu? Ich fand damals Fantasy schöner zu schreiben als Young Adult, deswegen habe ich mich zunächst für eine Fantasy-Reihe entschieden. Aber auch mein großes Interesse an der griechischen Mythologie hat mich dazu bewegt, eine Geschichte über Atlantis zu schreiben.

Was hat dein Interesse an der griechischen Mythologie geweckt? Alles fing damit an, dass ich mit meinem Vater die SciFi-Serie „Stargate Atlantis“ geschaut habe. Daraufhin habe ich angefangen mir griechische Musik anzuhören und viel über das Thema zu lesen. Dokus haben mir dabei sehr geholfen, sodass ich mir ein gutes Hintergrundwissen für die Reihe aneignen konnte. Aber auch der Film über Atlantis von Disney hat mich beim Schreiben sehr inspiriert.

Wann können wir mit Band 3 der „Atlantis“-Reihe rechnen? Zurzeit plotte ich nur an Band 3 und schreibe hauptsächlich an einem noch geheimen Young Adult-Roman, um etwas Abstand von „Atlantis“ zu bekommen. Ich plane jedoch, den dritten Band im Frühling 2020 zu veröffentlichen.

Kannst du uns vielleicht schon den Titel des letzten Bandes verraten? Tatsächlich habe ich den Titel noch nicht offiziell bekanntgegeben, deswegen verrate ich ihn dir jetzt ganz exklusiv: „Atlantis Revolution“.

Und was wird deine Leser im spannenden Finale erwarten? Ich sage es mal so: Das Tor wird sich schließen.

 

Wenn ihr noch mehr über Alexandra erfahren wollt, dann schaut gerne auf ihrem Instagram-Account vorbei! Ihre Bücher findet ihr bei Amazon.



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