Scherbenwelten – Darum geht es!

Skizze von Maria Langen.

 

Hallo ihr Lieben! Nachdem ich heute auf Instagram den Klappentext von Scherbenwelten veröffentlicht habe, dachte ich mir, dass ich euch passend dazu ein bisschen über das Buch im Allgemeinen erzählen könnte. Und tja, das mache ich jetzt auch, um euch die Wartezeit bis zum bisher noch unbekannten Release-Termin zumindest ein bisschen zu versüßen! (Achtung Spoiler-Alert: All diejenigen, die Scherbenbilder noch nicht gelesen haben, könnten von den in diesem Post enthaltenen Infos möglicherweise gespoilert werden! Lesen also nur auf eigene Gefahr!)

 

Inhalt:

Der Prolog setzt fünfeinhalb Jahre nach den Geschehnissen von Scherbenbilder an. Da zwischen dem Prolog und dem ersten Kapitel jedoch auch wieder ein paar Monate dazwischen liegen, spielt das Buch eigentlich sechs Jahre nach seinem Vorgänger. Aiko hat ihr Studium beendet und kehrt nun nach Ohanami zurück, um ihre eigene Therapiepraxis für Jugendliche zu eröffnen. Sie hat jedoch kaum Geld, keine Wohnung und muss immer noch ihren Studienkredit zurückbezahlen, deswegen bittet sie Kai um Hilfe, der ihr unter bestimmten Bedingungen seine Unterstützung zugesteht. Er selbst hat nach seinem Schulabschluss mehrere Jahre als Assistent in einem Büro gearbeitet und ist somit nun eine gelernte Bürokraft (so etwas wie ein Bürofachangestellter, aber in Japan gibt es keine richtigen Ausbildungsberufe, deswegen ist das etwas schwieriger pauschal zu erklären). Kai hilft Aiko also ihren Traum zu erüllen, unter der Prämisse, dass er Partner in der Praxis wird und dort selbst am Empang arbeiten kann. Zusätzlich verlangt er Mamoru, der sich mittlerweile Steuerfachangestellter schimpfen darf und sogar einigermaßen clean ist (ich sage hier absichtlich “einigermaßen”), als Buchhalter einzustellen. Trotz ihrer gemeinsamen Vergangenheit lässt sich Aiko auf den Deal mit Kai ein und so machen sie das Unmögliche wahr. Das ist das Fundament der Geschichte.

 

Warum fünf, statt drei?:

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum auf der ersten Skizze des Covers, die ihr oben seht, neben Aiko, Kai und Mamoru noch zwei weitere Personen zu sehen sind. Nun ja, die Antwort darauf ist eigentlich ganz simpel: Es gibt zwei neue Hauptcharaktere, die die ganze Geschichte noch einmal ordentlich einheitzen werden! Ansonsten wäre es doch auch wohl langweilig, oder nicht? Da ich aber mal nicht so sein will, stelle ich euch die beiden Schnuckel hier einmal kurz vor:

Shinichi Aoyama:
Shinichi ist 21 Jahre alt und studiert an der Ohanami-Universität Medien-und Kommunikationswissenschaften. Er wird von Aiko sozusagen als “Laufbursche” angeheuert,  um sie bei ihrer Arbeit außerhalb der Praxis administrativ zu unterstützen. Dazu sieht er auch noch verboten gut aus und hat eine kriminelle Vergangenheit, die ihn im Laufe der Geschichte langsam einzuholen droht.

Satoshi Mills:
Satoshi ist 18 Jahre alt und hat vor kurzem die Highschool beendet. Eigentlich wollte er an der Ohanami-Universität Psychologie studieren, jedoch ist er durch die Aufnahmeprüfung gefallen und  muss nun ein Jahr warten, um diese wiederholen zu können. In dieser Zeit macht er ein unbezahltes Jahrespraktikum in Aikos Praxis, die sein großes Vorbild ist. Er ist übrigens unheimlich schüchtern, was ihn meiner Meinung nach sehr liebenswert macht!

 

Was gibt es sonst so Neues?: 

Viel hat sich ansonsten eigentlich nicht verändert. Das Buch ist mehr als doppelt so lang wie Scherbenbilder, auch wenn es trotzdem noch die Zeitsprünge beinhaltet, die einige von euch kritisiert haben. Dieses Mal  sind sie aber nicht so groß, wie im Vorgänger, deswegen hoffe ich, dass ihr mir das verzeihen könnt! Die Geschichte ist wieder in vier Abschnitte, entsprechend der Jahreszeiten, unterteilt. Dieses Mal sind sie aber nicht nach den Jahreszeiten benannt, sondern nach Kigo. (Hä, was sind denn bitte Kigo?) Kigo sind japanische Begriffe, die in Haikus verwendet werden, um durch die Blume anzudeuten, in welcher Jahreszeit  das Gedicht spielt. Im Frühling sind es zum Beispiel die Kirschblüten. Die anderen drei verrate ich aber nicht, wobei man sich das für den Winter auch irgendwie denken kann. 

Jede Jahreszeit beinhaltet fünf Kapitel, wobei jedes Kapitel aus einer anderen Sicht geschrieben ist. Dieses Mal gibt es dazu auch noch einen Prolog und einen Epilog, also insgesamt 22 Kapitel sogesehen. Außerdem wird die Geschichte teilweise in Flashbacks erzählt und es gibt neue Nebencharaktere! (Aber Mila wird natürlich trotzdem vorkommen).

Ach, und ich habe zu Scherbenwelten eine Playlist erstellt! Diese werde ich auf Spotify veröffentlichen, sobald das Cover fertig ist, um es als Bild einfügen zu können (mit fertig meine ich endgültig fertig, also mit Beschriftung durch den Verlag).

 

So, das war es eigentlich schon! Sobald das Release-Datum vom Verlag bekannt gegeben wurde, werde ich euch auf Instagram darüber informieren, so wie natürlich über alles andere auch!  Danke für das Lesen dieses Beitrags und ganz viel Liebe an euch!



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